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»Persönlichkeitsentwicklung mit Hauff-Technik«

Mit dem Unternehmen wachsen

Abteilungsleiterin Julia H. blickt auf inzwischen 22 Jahre Hauff-Technik zurück. Im Unternehmen gestartet hat die damals 17-Jährige mit ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau. „Ich habe damals einige Bewerbungen geschrieben. Zu der Zeit waren die Ausbildungsplätze rar und die Zahl der Schulabsolventen hoch“, erinnert sie sich im Gespräch. In der Schule wurde man ausführlich auf Bewerbungssituationen vorbereitet. Der Erstkontakt bei Hauff-Technik war jedoch anders als erwartet. „Über einen Bekannten bin ich auf das Unternehmen aufmerksam gemacht worden und habe ich mich auch dort beworben. Prompt erhielt ich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch.“ Mit einem Schmunzeln im Gesicht, erzählt die heute 39-Jährige weiter „Allerdings verlief das Gespräch anders, als ich erwartet hatte. Denn ich saß - in lockerer Atmosphäre – ausschließlich dem damaligen Geschäftsführer gegenüber. Nach circa dreißig Minuten Gesprächszeit hatte ich dann quasi schon die mündliche Zusage für meinen Ausbildungsplatz in der Tasche und wenige Tage später in Papierform in meinem Briefkasten.“ Julia erinnert sich an eine der wichtigsten Fragen, die damals lautete „Sind Sie mobil?“. Mit seinen knapp 130 Mitarbeitenden verwaltet, vertreibt und produziert das Unternehmen damals noch an drei Standorten: In einem Teilort von Herbrechtingen, direkt neben einem Pferdehof, sowie im 20 Kilometer benachbarten Syrgenstein. Alle drei wurden sehr familiär geführt und waren eben ländlich gelegen. Gut also, dass bei der jungen Berufseinsteigerin der Erwerb eines Führerscheins bevorstand. Dem Ausbildungsbeginn stand also nichts mehr im Weg. Auch die später eingehende, kurzfristige Zusage für einen Ausbildungsplatz bei einem namhaften Heidenheimer Unternehmen hielt die damals noch etwas schüchterne Berufseinsteigerin nicht davon ab, ihre Ausbildung bei Hauff-Technik anzutreten. „Ich hatte mich schon für Hauff-Technik entschieden. Es wäre nicht meine Art gewesen, hier wieder abzusagen und einen anderen Weg zu gehen. Für mich fühlte es sich schon damals richtig an und rückblickend war es das auch.“

Julia sieht sich schon während ihrer Schulzeit an einem kaufmännischen Arbeitsplatz. Nach ihrem Hauptschulabschluss entscheidet sich die zielstrebige Schulabsolventin deshalb, ihre Mittlere Reife an der Wirtschaftsschule in Heidenheim nachzuholen und erhält hier erste Kenntnisse in Schulfächern wie die Betriebswirtschaftslehre, das Rechnungswesen und der Datenverarbeitung. Kenntnisse, die ihr auch während der Ausbildung zugutekommen und auf die sie aufbauen kann. Ihre Ausbildungszeit beschreibt Julia als sehr familiär und locker. „Ich bin damals schon gern zur Arbeit gegangen. Meine Kolleginnen und Kollegen waren sehr freundlich, haben mich schnell in tägliche Arbeiten einbezogen, mir gleichzeitig aber auch Raum für selbstständiges Arbeiten gegeben, was mich schnell gelehrt hat, auch Verantwortung zu übernehmen. Die Produktschulungen wurden sehr interessant und praxisnah gestaltet, ich konnte mir viel Wissen aneignen, habe gelernt, mir Dinge zuzutrauen und Eigeninitiative zu zeigen.“ Ein Punkt, den Julia ausmacht und der sie für ihren weiteren Werdegang prägen wird: Eigeninitiative zeigen.   
 
Am Ende ihrer Ausbildung ist für beide Seiten klar, dass sie weiterhin Teil der Hauff-Technik bleiben wird. Als Mitarbeiterin im Vertrieb findet sie so also ihre erste Festanstellung. „Die Kommunikation mit Kunden und Partnern hat mir schon während der Ausbildung viel Spaß gemacht. Die angebotene Stelle passte also ganz gut für mich“. 
 
Fast sieben Jahre lang gehört Julia zum Team, führt technische Beratungsgespräche, erstellt sowohl Angebote als auch Aufträge und ist aktiv beim Nachfassen von Projekten. 2013 entscheidet sie sich schließlich für eine Weiterbildung. „Die Württembergische Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie e. V. (VWA) bietet die Ausbildung zum Betriebswirt als berufsbegleitenden Studienlehrgang an. Das Modell bot sich bei mir an und ich entschied, nochmal die Schulbank zu drücken. Allerdings eigenständig und unabhängig von Hauff-Technik.“ Über insgesamt drei Jahre widmet sie sich freitags nach dem Feierabend sowie samstags ihrem Studienlehrgang und wird schließlich mit dem Abschluss zur Betriebswirtin belohnt. Auch wenn sie das Studium unabhängig von Hauff-Technik absolvierte, so erhält sie währenddessen trotzdem Unterstützung. „Während der Prüfungszeiten hatte man Verständnis, wenn ich kurzfristig freie Tage zur Prüfungsvorbereitung brauchte. Die Kollegen standen jederzeit hinter mir und hielten mir den Rücken frei.“ Und auch bei Hauff-Technik sollte die Mühe belohnt werden: Nach erfolgreichem Abschluss wird der frischen Betriebswirtin die Teamleitung in einem der damaligen Vertriebsteams angeboten. Ihre erste Führungsfunktion. 
 
„Ich habe bei Hauff-Technik schon immer die Erfahrung machen dürfen, dass Dinge, die eigeninitiativ angesprochen wurden, auch Gehör finden. Mit meiner Funktion als Teamleitung war es mir wichtig, dies so weiterzuführen. Wer also Verbesserungspotential sah oder einfach so Redebedarf hatte, durfte jederzeit zu mir kommen.“ Gleichzeitig betont Julia aber auch, dass sie den Anspruch an ihre Mitarbeitenden hat, sich beim Lösungsprozess auch zu beteiligen. 
 
In den letzten Jahren war Julia aktives Mitglied in verschiedenen Projektgruppen. So begleitete sie die Einführung sowohl des CRM-Systems als auch der dazugehörigen Anwenderschulungen und ist auch heute noch kontinuierlich mit Optimierungsmaßnahmen involviert. Bei laufend anzupassenden Vertriebsstrukturen berichtet sie an ihre Vorgesetzten und ist an der Umsetzung aktiv beteiligt. 
 
Heute ist die inzwischen fast 40-Jährige Abteilungsleiterin bei Hauff-Technik und hat für circa 30 Kolleginnen und Kollegen die Personalverantwortung. „Als Abteilungsleiterin liegt es in meiner Verantwortung, unsere Aufgaben und Projekte im Blick zu behalten, zu planen und zu organisieren. Dabei achte ich drauf, dass meine Kollegen entsprechend ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten eingesetzt werden und selbständig arbeiten. Auch ist es mir wichtig, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, welche zum Wohlbefinden meiner Kollegen beiträgt. Wenn es Probleme gibt, versuchen wir gemeinsame Lösungswege zu erarbeiten. Nur so können wir als Team effektiv sein und unsere Ziele erreichen.“
 
Julia fühlt sich wohl bei Hauff-Technik. Sie ist ehrgeizig und freut sich darauf, den Vertrieb bei Hauff-Technik weiterhin zu optimieren und auch mit dem Einsatz von fortschrittlicher Digitalisierung und Automatisierung auf ein höheres Level bringen zu können. Veränderungen scheut sie dabei nicht. Denn sie ist sich sicher: Wenn man an einem Strang zieht und gemeinsam nach vorne sieht, gelangt man auch ans Ziel.
 
Denn wir sind die effizienten Lösungsmacher. 
Julia Hertle
Vertriebsleitung Nord/Ost
Dr. Michael Seibold
Geschäftsführer
Katja Paul
Mitarbeiterin in der Unternehmensentwicklung & -kommunikation