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Bundestagsabgeordneter Roderich Kiesewetter und der Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration Thomas Strobl zu Gast bei Hauff-Technik

MdB Roderich Kiesewetter und MdL Thomas Strobl sowie Vertreter der örtlichen CDU besuchten Hauff-Technik in Hermaringen. Thomas Kölle und Horst Scheuring von Hauff-Technik informierten zunächst über das Produktportfolio zum Thema Breitbandanschluss.

Hauseinführungen findet man in jedem Gebäude, erläuterte Scheuring, jedoch seien die Produkte meistens nicht zu sehen. Früher seien oft 4 oder 5 Durchführungen erstellt worden. Heutzutage werden die Medien Gas, Wasser, Strom und Telekommunikation in nur einer Durchführung  - der Mehrspartenhauseinführung  - abgedichtet.

Durch die grabenlose Verlegetechnik sei es schon lange nicht mehr notwendig den Vorgarten aufzugraben,  um Glasfaser in einem bestehenden Wohngebiet zu verlegen. Im Keller werde über eine Kernbohrung mit einer Erdverdrängungsrakete unterirdisch ein Leerrohrsystem verlegt. Die Leitung werde eingezogen und von der Gebäudeinnenseite wieder mit von Hauff-Technik speziell dafür entwickelten Produkten fachgerecht abgedichtet, erklärte Scheuring.

Er verwies auch auf die Vorteile des neu gegründeten Joint-Venture-Unternehmens ZweiCom-Hauff.  Durch den Zusammenschluss mit der Firma ZweiCom können zeit-und kostensparende Komplettlösungen rund ums Thema Glasfaseranschluss angeboten werden.

Dies interessierte vor allem den stellvertretenden Ministerpräsidenten Strobl, zu dessen Zuständigkeitsbereich auch die Digitalisierung gehört. Es sei für ihn ein sehr wichtiges Thema, weil es die Welt verändere, erklärte er. In einem Technikland wie Deutschland müsse schnelles Internet überall verfügbar sein, betonte Strobl. Das sei nicht nur eine Geldfrage: „Wir müssen das auch begreifen.“ Ohne Breitband gehe nichts und die Landesregierung gebe deshalb auch richtig Gas. Baden-Württemberg habe beim Breitband-Ausbau unter dem Durchschnitt gelegen, nun liege man zwar darüber, aber das sei nicht genug. Strobl griff auch die Anregung von Roderich Kiesewetter auf, dass Bundes- und Landesprogramme zur Förderung des Breitband-Ausbaus besser kompatibel sein sollten.

Auch bei der anschließenden Betriebsführung lag daher der Fokus vorrangig auf den, für die Digitalisierung bedeutenden Produkte von Hauff-Technik.