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Rationalisierung im Glasfaserausbau – mit der G-Box

Rationalisierung im Glasfaserausbau – mit der G-Box

Ganz nach dem Motto "Glasfaserausbau neu gedacht" überdenken wir die bestehende Vorgehensweise und Abläufe beim Netzausbau und beginnen die Arbeitsabläufe und Prozesse mit der G-Box zu rationalisieren.

Derzeit werden in Ausbaugebieten die notwendige Anschlussquoten zum Teil nur knapp erreicht, teils werden Erschließungsgebiete für große Netzbetreiber durch die geringen Anschlussquoten schon vor Baustart unwirtschaftlich. Selbst bei sehr erfreulich hohen Anschlussquoten von über 60 % bleiben immer  noch 30-40 % der Hausanschlüsse die erst Jahre nach der Ausbaumaßnahme beantragt werden. Diese „Nachzügler“ verursachen einen erheblichen Aufwand und unverhältnismäßig hohe Kosten. Die dazu notwendigen Wiederaufgrabungen an der Straße eines Neubaugebiets und den dazugehörenden Grundstücken führen außerdem zum Unverständnis der Kommunen und nicht zuletzt  auch zu Verärgerung bei den Anliegern. 
 
Schneller, einfacher und kostengünstiger zu werden sind deshalb die drei großen Ziele, die mit der 
G-Box verfolgt werden. Um diese Ziele zu erreichen ist es notwendig die herkömmliche Vorgehensweise zu überdenken. 
Genau an diesem Punkt setzt das neue innovative Anschlusskonzept an. Die G-Box bildet dabei einen unterirdischen Glasfaser-Übergabepunkt auf dem privaten oder öffentlichen Grund und teilt dabei die Netzebene 3 in die Teile 3 A und 3 B auf. Diese neue Vorgehensweise hilft dabei, die ohnehin schon begrenzten Ressourcen im Tief- und Netzbau optimal zu nutzen, Baumaßnahmen zu beschleunigen und die Netzbaumaßnahme planbar abzuschließen.