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Das Membran-Injektionssystem
Das Membran-Injektionssystem

Die universelle Nachrüsttechnologie

Nachträgliche Ein-, Aus- und Durchführungen für verschiedene Leitungen und Kabel sind gängige Praxis. Insbesondere bei Sanierungsmaßnahmen und der technischen Modernisierung von Bestandsgebäuden werden verschiedene Gewerke immer wieder vor die Aufgabe gestellt, Leitungen nachträglich zu verlegen.

Oftmals sind dafür Bohrungen zur Durchdringung der Gebäudehülle nötig – und damit eine potentielle Schwachstelle bei der Abdichtung des Gebäudes. Damit das Gebäude weiterhin zuverlässig gegen Wasser, Gas und Ungeziefer geschützt bleibt, stellt sich die Frage: Wie dichtet man Leitung und Öffnung sicher ab?

Mit dem Membran-Injektionssystem oder kurz MIS hat Hauff-Technik eine Lösung für genau diesen Anwendungsfall entwickelt. Egal ob in Mauerwerk, Beton, Hohlblockstein oder Ziegel – mit dem Membraninjektions-System lassen sich nachträglich verlegte Leitungen zuverlässig und sicher abdichten.

MIS – effizient erklärt

Wie funktioniert das MIS?

Der große Vorteil des Membran-Injektionssystems liegt in der kontrollierten Verteilung des eingesetzten Expansionsharzes. Die speziell entwickelte Membrantechnologie sorgt für eine Verteilung genau dorthin, wo es benötigt wird: gleichmäßig entlang der verlegten Leitung in der gesamten Bohrung und nicht nur punktuell an den Öffnungen. 

Dort dehnt sich das Harz aus und verfüllt Fugen, Ausbrüche und unregelmäßige Wandstrukturen zielgenau. Dadurch ist das MIS für alle gängigen Wandarten geeignet und dichtet ohne Abstriche sicher und zuverlässig ab.

Koventionelle Dichtschäume

  • unkontrollierte Verteilung
  • nur punktuelle Abdichtung
  • keine Zentrierung der Leitung

Membran-Injektionssystem

  • kontrollierter Harzaustritt
  • gleichmäßige Verteilung des Harzes
  • langfristige Abdichtung

Schema einer Einzelhauseinführung mit Membran-Injektionssystem

Vergleich mit konventionellen Dichtschäumen

In der Praxis werden zur Abdichtung von Rohren und Kabeln häufig konventionelle Expansionsschäume eingesetzt. Diese wirken oft nur punktuell am jeweiligen Ende der Bohrung und bieten daher meist nur kurzfristige Dichtheit, da sie nicht alle Hohlräume zwischen Leitungen und Wand ausfüllen. Das MIS hingegen ermöglicht durch die speziell entwickelte Membran und die Eigenschaften des eingesetzten Expansionsharzes eine kontrollierte Injektion und eine dauerhafte, homogene Abdichtung.

Anwendungsbereiche des Membran-Injektionssystems

Das Membran-Injektionssystem ist eine universelle Nachrüsttechnologie und lässt sich flexibel in unterschiedlichsten Bausituationen einsetzen. Es eignet sich für alle gängigen Wandtypen und ermöglicht zuverlässige Abdichtungen für eine Vielzahl von Kabeln und Rohren – einschließlich Standarddurchmessern für Glasfaser-Mikropipes. Dank der einfachen Handhabung und der sicheren Abdichtung verschiedener Medienleitungen bieten MIS-Lösungen eine effiziente, praxistaugliche Option für den nachträglichen Einbau.

Vorteile des Membran-Injektionssystems

Effizienz: Unkomplizierte und zeitsparende Installation.

Anwenderfreundlichkeit: Einfache und intuitive Anwendung ohne Spezialwerkzeug.

Effektive Abdichtung: Selbst bei hohem Wasserdruck zuverlässig.

Nachrüstlösung: Geeignet für Renovierungen ohne umfangreiche Bauarbeiten.

Langlebigkeit: Langfristige Dichtwirkung.

EKD Montage
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